Beginnend an der Scharnhorststraße immer entlang des Spandauer Schifffahrtkanal über einen Teil des Invalidenfriedhof und am Hamburger Bahnhof entlang die Sandkrugbrücke rechts liegend lassen, erreichen wir schon bald einige Gebäude der Charité´Mitte um dann rechts auch schon den Hauptbahnhof zu erblicken.
Das ist nur ein Teil des über 160 Kilometer langen Weges auf dem sich die Berliner Mauer befand. Fast alles von der Mauer wurde komplett abgerissen und man findet vereinzelt nur noch Fragmente der selben. Auf dem von mir begangenen ca. 1,5 Km langen Abschnitt kann man auch noch Reste der Mauer auf dem Invalidenfriedhof entdecken den die Mauer ja einst genauso wie die ganze Stadt teilte. Hinter dem Friedhof in Richtung Nord ist auch noch ein Wachturm der ehemaligen „Grenzbefestigungsanlage“ zu besichtigen und an der Invalidenstraße befand sich auch ein ehemaliger Grenzübergang, der ist nicht mehr zu sehen.
Etwa 136 bis 245 Menschen wurden getötet weil sie die Grenze in Richtung West-Berlin überwinden wollten, genauere Angaben sind scheinbar nicht möglich.



Das erscheint mir heute ganz unwirklich, dass da für so viele Jahre die Mauer (mit all dem zugehörigen Schrecken) mitten durch die Stadt verlief und dass das ein Teil der damaligen ‘Normalität’ war.
Ganz schön schlimm, dass es so war, lieber MIchael.
Ich wünsche dir ein schönes langes Wochenende.
Liebe Grüße,
Martina
Dank für die Wünsche Martina!
Gruß, Michael
Schönen Sonntag wünsche ich dir.
LG Mathilda
Danke Mathilda, wünsche ich auch! Gruß Michael