Festival of Lights 2012/1

Festival of Lights 2012 in Berlin

In diesem Jahr stelle ich nun auch Fotos vor die einige der bedeutenden Gebäude und Plätze Berlins mal in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen.

Das Festival of Lights hat sich zu einem bedeutenden Public Event der Stadt entwickelt und zieht jedes Jahr viele Besucher an.

Die Illuminationen können an allen Abenden vom 10. bis 21. Oktober 2012  in der Zeit von 19:00 – 24:00 Uhr kostenfrei besucht werden.

Über 70 Bauwerke, Straßen und Plätze der Stadt sind an diesem Festival des Lichts beteiligt und warten auf Besucher von Fern und Nah.

Weitere Infos auch unter www.festival-of-lights.de oder am Info-Point in den Potsdamer Platz-Arkaden.

Nun folgen einige Fotos des Festivals von mir, beginnend mit dem Potsdamer Platz, Brandenburger Tor, Moltkebrücke, Paul-Löbe-Haus und einige mehr. Fortsetzung in den nächsten Tagen und nun   viel Spaß beim ansehen.

Hier zum Festival of  Lights 2012 /2

Oberbaumbrücke

Die

Die Oberbaumbrücke in Berlin Friedrichshain/Kreuzberg ist nur eine von etwa 1000 Brücken in Berlin. Seit 1896 verbindet sie die beiden Ortsteile über die Spree miteinander.

Über die wohl am aufwändigst gestaltete Brücke führt außer der Straße auch eine U-Bahn sowie ein Bürgersteig. Die Gleisanlagen wurden gekonnt verkleidet und architektonisch geschmückt, mit Figuren zum Beispiel. Das Brückenbauwerk scheint einer Burg der Mark Brandenburg zu ähneln.

  

English: View of Oberbaumbrücke in Berlin, aft...

English: View of Oberbaumbrücke in Berlin, after 1902 (Photo credit: Wikipedia)

Nach dem Mauerfall wurden die U-Bahnbögen sowie die Mitteltürme rekonstruiert, vor dem Mauerfall verlief quer über die Brücke die Grenze, sie war dem Zerfall preisgegeben. Die Sanierung erfolgte Anfang der 90er Jahre und auch ein neues Mittelteil sowie einige modernere Elemente des spanischen Architekten Santiago Calatrava wurden dem Bauwerk zu Teil.

Adresse

Warschauer Straße43

10243 Berlin

City-Tour 1 mit der Spreekrone

Heute habe ich sogleich den schönen Sommertag ausgenutzt um mit der Reederei Winkler 3 Stunden unter den Brücken durch das historische und moderne Berlin zu fahren. Als Abfahrtsort wählte ich den Anlegepunkt Schlossbrücke am Charlottenburger Ufer, nahe Luisenplatz und Schloss Charlottenburg.

Die Fahrt führte über das Hansaviertel – Spreebogencenter und Spreebogen in Moabit weiter zum Schloss Bellevue – Haus der Kulturen der Welt – Bundeskanzleramt – Hauptbahnhof und Reichstag.

Bhf. Friedrichstraße, Reichstagsufer – Museumsinsel – Berliner Dom – Fernsehturm – Rotes Rathaus – Nikolaiviertel und Mühlendammschleuse waren die nächsten Sehenswürdigkeiten.

Die East-Side-Gallery – 02 World – Oberbaumbrücke und Trep Tower mit den Molekulemen waren auch schon der Wendepunkt und die Fahrt führte zurück bis Jannowitzbrücke entlang dem Märkischen Ufer – Reichstagufer – Spreebogen und zum Ausgangspunkt der Schlossbrücke.

Das Schiff war die elegante Spreekrone mit 300 Sonnenplätzen und 233 Innenplätzen im Panorama-Salon. Die Länge beträgt 52,50 m; Breite 8,20 m

An Bord werden durch den Restaurationsservice Speisen und Getränke angeboten. So kostet beispielsweise ein Kännchen Kaffee oder Tee mit einem Stück Blechkuchen 7,20 € oder wenn´s lieber mit einem Stück Torte sein darf, 8,00 € . Suppe, Hauptgericht und Dessert schlagen zusammen mit ca. 21,00 € zu Buche.

Jeden Sonntag ist an Bord der Spreekrone City-Familien Brunch von 10:00 – 13:25 Uhr für 19,-€ plus Fahrtkosten 19,-€ . Kinder zwischen 6 – 14 Jahren zahlen für die Fahrt 9,50 € und für das Buffet 1,- € pro Lebensjahr.

Eine interessante Fahrt die auch in deutsch und englisch sachkundig moderiert wird. Allerdings vom Datenträger der nun leider nicht immer synchron mit der Wirklichkeit war. Man sieht aber auf jeden Fall die Stadt mit ganz anderen Augen wenn man sie von den Wasserwegen aus erkundet.

Diashow  

Reederei Bruno Winkler

Mierendorffstraße 16

10589 Berlin-Charlottenburg

Telefon: 030 / 3 49 95 95

Anleger Schlossbrücke

Tel.: 0172 / 321 10 74

www.ReedereiWinkler.de

Nordhafen und Umgebung

Der Nordhafen befindet sich genau zwischen den Ortsteilen Mitte, Moabit und Wedding.
Der ehemalige Binnenhafen am Berlin-Spandauer Schifffahrtskanal ist heute ein Erholungsgebiet mit viel Grünflächen und Uferwegen.

 

Erbaut wurde der Nordhafen einmal 1856/58 von der Berlin-Hamburger Eisenbahngesellschaft anlässlich des Baus des Hamburger Bahnhofs. Hier konnten einst bis zu 40 Schiffe gleichzeitig be-und entladen werden. Der Hafenbetrieb wurde bereits 1966 eingestellt, was nicht zuletzt auf die starken Beschädigungen im Zweiten Weltkrieg und die Probleme beim Löschen der Fracht durch die hohe Uferbefestigung zurück zu führen war.

 

Pankemündung am Nordhafen

Zu erreichen ist der Nordhafen unter anderen auch vom Berliner Mauerweg aus entlang des Invaliden-Friedhof oder ab Hauptbahnhof mit dem Bus 120 bis Bundeswehrkrankenhaus, sind nur drei Stationen.

Zur DIASHOW

 

 

Siemens-Steg

Der Siemens-Steg

ist eine Brücke in Charlottenburg. Auf ihr kann man als Fußgänger über die Spree gelangen, vom Lüdtgeweg zur Straße Am Spreebord und zurück                                

Die Brücke wurde um 1900 zusammen mit dem Bau des Kraftwerks Charlottenburg errichtet.

Es handelt sich hier um eine Metallkonstruktion mit Elementen aus Sandstein. Sie diente ursprünglich als Verbindung vom Industriestandort zum Alten Lützow zum anderen Ufer der Spree.

Erst 1960 wurde der Steg nach seiner Zerstörung im Zweiten Weltkrieg wieder erneuert. Er hat eine Länge von fast 80 m und ist 3,5 m breit. Die an den Brückenköpfen befindlichen Sandsteintürme sind 10 m hoch.