Domäne Dahlem, das Freilandmuseum auf einem einstigen Rittergut…
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Hanf Museum Berlin
Hanf gefällig?
Zu den ältesten Zierpflanzen der Welt zählt Hanf, das Gewächs wird als Heil- und Ölpflanze aber auch zur Herstellung von Rauschmitteln, verwendet. Einigen ist sicher auch die Bezeichnung Cannabis für Hanf geläufig.
Interesse oder Neugierde geweckt?
Am Mühlendamm 5 in Berlin findet eine Dauerausstellung zur Pflanze Hanf statt.
Dort bleibt kaum eine Frage offen und es ist auch als „Schlecht-wetter- Aktivität bestens geeignet.
Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag 10:00 bis 20:00
Samstag/Sonntag 12:00 bis 20:00
Öffentl. Verkehrsmittel: Bus M48 oder alles was bis Alexanderplatz fährt
Adresse: Mühlendamm 5, 10178 Berlin
Telefon: 030 2424827
Medizinhistorisches Museum der Charite
Hier ist eine der größten Sammlungen pathologisch-anatomischer Präparate zu Hause.
Zu verdanken haben wir diesen Umstand Rudolf Virchow, der 1821 – 1902 diese Sammlung schuf.
1899 eröffnete Virchow das Pathologische Museum mit einem Bestand von über 20. 000 Präparaten.
Nach dem 2. Weltkrieg konnte die sehr stark dezimierte Sammlung wieder vervollständigt werden und 1998 wurde unter dem jetzigen Namen der Öffentlichkeit wieder eine neue Einrichtung gezeigt.
Besonders bekannt dürfte der Präperatesaal, in dem etwa 800 konservierte Organe zu sehen sind die auch für Studien und Lehrzwecke zur Verfügung stehen. Natürlich kann sich auch jeder andere Besucher tiefe Einblicke in den menschlichen Körper verschaffen.
Die normalen anatomischen Strukturen werden ebenso gezeigt wie auch die pathologischen Erscheinungsbilder. Auch sind embryonale und fötale Fehlbildungen zu sehen die teils bis heute noch erforscht werden müssen.
Außer der Präparatesammlung ist ein Seziersaal, ein historischer Krankensaal, das Anatomische Theater und Operationsbestecke sowie eine Eiserne Lunge zu besichtigen.
Bildmaterial stelle ich für diese Thematik nicht ein, wer interessiert ist wird sich sein eigenes Bild vor Ort machen.
2013 ist 50-Jähriges Jubiläum mit Sonderaktionen!
Öffnungszeiten
Di. bis So. 10 – 17 Uhr
Mi. u. Sa. 10 – 19 Uhr Montag geschlossen
Preise
Erwachsene 5,00 €
Jugendliche 2,50 € (ab 16 Jahre )
Anreise
DB, S5, S7, S75, S9 bis Hauptbahnhof oder Friedrichstraße
U- Bahn-Linie 6 Zinnowitzer Straße
Bus 147 bis Luisenstraße
Straßenbahn M6, M8 bis Zinnowitzer Straße
Museumsinsel
Die Museumsinsel in Berlin
ist die Heimat eines unvergleichlichen Ensembles der Kulturgeschichte. Zwischen Spree und Kupfergraben befinden sich des Alten Museum, Neues Museum, Alte Nationalgalerie, Bode Museum und Pergamonmuseum.
Bereits 1999 wurden die fünf Museen von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt, das weist eindrucksvoll auf die Bedeutung der besagten Museen hin.
Im Dezember 2001 konnte die Alte Nationalgalerie im Rahmen des Masterplans Museumsinsel wieder eröffnet werden. Das Bode – Museum folgte im Oktober 2006; das Neue Museum wurde 2009 wieder eröffnet und im Anschluss daran wurden schließlich das Pergamonmuseum und das Alte Museum restauriert.
Immer wieder bei meinen Besuchen der Museumsinsel bin ich beeindruckt von diesem historisch gewachsenen Ensemble der deutschen Museumsgeschichte.
Führungen in den Museen
Finden in aller Regel in deutsch, englisch, französisch, italienisch, spanisch, polnisch und russisch sowie per Audio-Medium in deutscher und englischer Sprache statt.
Im Bode-Museum an der Monbijoubrücke befindet sich beispielsweise auch ein Cafe´ und Buchshop in der 2 Ebene. Auch stehen museumstaugliche Kinderwagen und Rollstühle zur Verfügung.
In den Museen ist das Fotografieren natürlich nur ohne Blitz und Stativ gestattet. Wer nun noch mehr Kultur möchte, der kann per Bootstour von der Museumsinsel noch eben mal zum Schloss Köpenick fahren.
Zu erreichen
Mit dem Bus 100, 200 bis Lustgarten
U/S-Bahn bis Hackescher Markt und Friedrichstraße
Der Tram Am Kupfergraben, Hackescher Markt
Unbedingt ansehen!
Autobus 200
Stadtrundfahrt für kleines Geld
Ist zum Beispiel mit dem Bus 200 der BVG möglich. Er beginnt am Bahnhof Zoo
und fährt über den Potsdamer Platz entlang der vielen Sehenswürdigkeiten über Unter den Linden, Nikolaiviertel, Spandauerstraße, Alex bis hin zum Prenzlauer Berg.
Am besten setzt man sich natürlich oben in den Doppeldeckerbus und benutzt seinen Reiseführer und oder einen Stadtplan, da die Fahrt nicht vom Busfahrer moderiert wird, die Ansagen beschränken sich auf die Nennung der Haltepunkte vom Band gesprochen.
Es handelt sich ja schließlich auch nicht um eine reguläre Stadtrundfahrt sondern um einen normalen innerstädtischen Linienbus der Berliner Verkehrsbetriebe.
Alles in allem aber eine alternative Möglichkeit sich bei einer netten Stadttour einen Überblick der Sehenswürdigkeiten zwischen dem Bahnhof Zoo und Prenzlauer Berg zu verschaffen.
Der normale Einzelfahrschein kostet übrigens 2,40 €, es gibt selbstverständlich auch Tages/Gruppen-Karten.
Man spart ca. 10€ auf diese Art.
Adresse:
Hardenbergplatz 8, Bahnhof Zoologischer Garten, Berlin
Kontakt:
030 19 44 9






















