Hier ist ein kleines Nasch-Paradies

Nur wenige Minuten(5 Stationen mit dem Bus) und ich stehe in diesem prächtigen Geschäft.

Vor lauter Leckereien kann ich mich wieder mal kaum entscheiden und ich lasse erst einmal das ganze Ambiente auf mich wirken, stelle mir vor wie ich mir etwas dieser Köstlichkeiten auf der Zunge zergehen lasse und dabei zu höchster Befriedigung meiner Sinne komme. Ja, diese Köstlichkeiten zu sich zu nehmen, ist die Erotik des Alters in vollendeter Form.

Das Personal ist freundlich und entspannt, es kennt sich auch mit der Materie sehr gut aus und den Rest macht ja die Kasse…

Ach so, gekauft habe ich wieder das Produkt aus meiner “Ersten Begegnung”dieser Art, da ich ja wie schon in einem anderen Beitrag erwähnt, nur beste Erfahrungen bei meinem 1. Mal mit Leysieffer hatte.

Ich mache es auch immer alleine, nie mit Freund oder Freundin und erst Recht nicht in einer Gruppe!

Ich habe nämlich festgestellt, das ich nur so auch auf meine Kosten komme ;-)

Also Südberliner, ab in die Schloßstraße 26 und die Qual der Wahl in der bereits oben erwähnten Confiserie erleben. Natürlich könnte man auch etwas für einen lieben Menschen zu Weihnachten oder einfach nur so mal, dort erwerben. Mein diesbezügliches Verhalten sollte da kein abschreckendes Beispiel sein, obwohl ich doch meine…


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Siemensstadt

Walter Gropius war auch einmal in Siemensstadt.

Einige Wohnblocks des Bauhausgründers Walter Gropius werden zu den modernen Mietwohnungsbauten Deutschlands gezählt.

Stimmt, die meist klaren und einfachen Formen sind schon bestechend. Andere Blocks am Anfang des Jungfernheidewegs fallen eher durch ihre Rundungen und Dachaufbauten auf die einen durchaus an die Aufbauten eines großen Passagierschiffs erinnern können.

Viele der Gebäude verfügten auch über große Dachgärten und Balkone, an den Gartenseiten befinden sich verglaste Loggien. Ein eigenes Heizwerk und eine riesige Wäscherei waren noch in den 50ziger Jahren in Betrieb. Alle Wohnungen in den damals noch weißen Blocks waren zentral geheizt und Warm Wasser wurde auch vom Heizwerk geliefert.

Die Wohnungen selbst haben teilweise einen sehr eigenartigen Grundriss, so findet man Zimmer mit einer runden Wand oder auch in eine der Ecken spitz zulaufend. Das schreit nach Maßmöbeln. Zum Teil hat so eine Wohnung WC und Bad zwar getrennt, aber das Bad besteht im original nur aus einem kleinen Raum von etwa 4 bis 5 Qm und ist nur mit einer freistehenden Badewanne ausgestattet. Das WC hat etwa 4 Qm und beinhaltet eine Kloschüssel sowie ein Miniaturwaschbecken. Viele der Wohnungen verfügen über 2 Miniatur-Dielen von ca.3 qm Größe, auch nicht der Hit.

Ich glaube auch dass diese Bauten für die 30ziger Jahre sicher mehr als fortschrittlich waren, aber vier Jahrzehnte später waren sie nur noch eingeschränkt zu nutzen.

Aber Siemensstadt ist kein Bauhaus-Museum weil da nun in etwa 4 Straßenzügen Blocks von Gropius stehen (Großsiedlung Siemensstadt). Siemensstadt war schon vorher da und Siemens auch, dort arbeitete nämlich ein Großteil der Einwohner. Die wohnten in den restlichen Straßenzügen in Mehr- und Einfamilienhäuser der Siemensstadt. Auch Siemens ließ durch eine eigene Baufirma und Wohnungsbaugesellschaft viele Wohnungen errichten.

Deutsch: Gebäudezeile (Mäckeritzstraße 6-14) v...

Image via Wikipedia

In Nähe des Rohrdamms, Richtung Saatwinkler Damm wurden in den Dreiziger Jahren bereits kleinere Reihenhäuser für Arbeiter errichtet, ähnlich der Hufeisensiedlung in Britz.

Dank Siemens war Siemensstadt auch einmal mit der S-Bahn (Siemensbahn) zu erreichen. Aber sie wurde still gelegt und die U-Bahn soll sie ersetzen. Nun Gut, am Anfang war da Siemens, dann die Werkssiedlungen für die Beschäftigten, später fand auch privater Wohnungsbau statt und der Ort war von guter Wohnqualität mit entsprechender Infrastruktur.

Ich habe dort meine Kindheit und Jugend verbracht und könnte sicher noch so manches berichten, aber das könnte leicht den Rahmen sprengen und vor allen auch die Geduld der sich hoffentlich einfindenden Leser! 


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Theater im Nikolaiviertel

So ein Theater…

 

Im Nikolaiviertel ist auch Theater in Form eines musikalisch-szenischen Spaziergangs durch Berlin zu Zille Zeiten.

 

Das Darsteller-Duo schlüpft mit allerlei Requisiten in die Rollen Berliner Gestalten voller Humor und Lebenslust. Alles wird auch besungen, so auch beispielsweise die Laubenpieper.

Mit Gassenhauern, Chansons und Polka werden einzelne Schicksale und Gemütsverfassungen erfasst.

Das Theater ist zu Gast in der Gedenkbibliothek gleich hinter der Nikolaikirche.

In den Pausen oder auch ansonsten bietet sich für das leibliche Wohl die Kaffeestube im Nikolaiviertel an.

Zu erreichen:

S-und U-Bahn Alexanderplatz, Bus 143 und 148 sowie TXL bis Nikolaiviertel.

Parken am Mühlendamm, Parkhaus Rathauspassage.

Abendkasse im Theater ab 18:00h


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Holländisches Viertel

Das Holländische Viertel

ist wohl einer der schönsten Teile der Potsdamer Altstadt.

1740 wurde es erbaut um holländische Arbeitskräfte in die Region zu bekommen.

Das Viertel bestehend aus über 100 roten Backsteinhäusern mit seinen Fensterläden und Giebeln, verläuft zwischen Gutenberg-und Kurfürstenstraße.

Kleine Läden, Cafés und Gaststätten prägen das Bild, ein wirklich schönes Viertel zum Bummeln und verweilen.

Wer gerne mehr über die historische Geschichte dieses Stadt-Quartiers erfahren möchte, der sollte das Potsdam-Museum im Holländischen Viertel aufsuchen.

Zu erreichen mit der S-Bahn bis Potsdam Hauptbahnhof und weiter mit der Straßenbahn oder 15 – 20 Minuten zu Fuß.

 


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Kurfürstendamm


  125  Jahre Ku´damm.


2011 feiert der berühmte Boulevard, der Kurfürstendamm, Geburtstag.

Genauer gesagt, seinen 125. Geburtstag feiert er nun seit Mai 2011.


Der Kurfürstendamm beginnt am Hallensee-Platz und endet am
Breitscheidplatz noch vor dem Europacenter. Die Verlängerung von
dort an bis zum KaDeWe am Wittenbergplatz heißt
Tauentzienstraße.

       
Der im westlichen Teil der Stadt gelegene Kurfürstendamm war noch vor 20
Jahren eine beliebte Einkaufsmeile bei den Touristen, aber auch bei
den Berlinern.


Es ist noch oder auch wieder eine Vielzahl von Restaurants und Boutiquen
hier und in den Seitenstraßen gelegen. Einige große Namen sind über den Geschäften zu finden.
   
Das über die Stadtgrenzen bekannte Café Kranzler am Ku´damm Ecke
Joachimstaler Straße lädt bei Kaffee und Kuchen zum Menschen beobachten von der Terrasse aus ein.

   

In den zum Teil neu erbauten und umgestalteten Geschäften, Kaufhäusern
und Einkaufspassagen rund um den Ku´damm finden sich allmählich
auch wieder Kunden und Gäste ein.
Das
liegt nicht zuletzt sicher auch an den vielen Sehenswürdigkeiten
entlang und rund um den Kurfürstendamm wie zum Beispiel die Kaiser -
Wilhelm – Gedächtniskirche, der Zoologische Garten, der Bahnhof Zoo,
das Europa-Center, der Wittenbergplatz, das KaDeWe, das Theater des
Westens und der Savignyplatz sowie mehrere Museen, um jetzt mal nur
einiges zu benennen.


 Man kann Stundenlang an dieser ehemaligen über 3 Kilometer langen
Prachtstraße verbringen. Besonders in den Sommermonaten pulsiert
hier das Leben wenn viele Straßenhändler und Pantomimen das
Straßenbild beleben.


Auch demnächst in der Vorweihnachtszeit verbreitet der Ku´damm eine überaus
festliche Stimmung. Es ist eine Freude einen Abendspaziergang auch
durch die vielen Nebenstraßen, die vom Ku´damm abgehen, zu machen.
Denn wie schon von mir erwähnt, sind auch hier viele Cafés und
Restaurants sowie Kinos und Galerien die immer einen Besuch wert
sind.

Man kommt am besten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zum
Kurfürstendamm.

Wie zum Beispiel mit der S-Bahn und U-Bahn bis Zoologischer Garten,

mit den Bussen 100, 119, 129, 146, X9 und der bekannten Linie 200 die von
vielen Besuchern mit Hintergrundwissen als Alternative zu einer
teuren Stadtrundfahrt benutzt wird.

Ich bin immer wieder gerne mal am Ku´damm unterwegs.

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