Beim “Blockhaus Nikolskoe” handelt es sich um eine historische Gaststätte.
Seit 1819 befindet sie sich in der schönen und ebenso grünen Umgebung mit einem herrlichen Ausblick auf die Havel und die schräg gegenüberliegende Pfaueninsel.
Seit 1819 befindet sie sich in der schönen und ebenso grünen Umgebung mit einem herrlichen Ausblick auf die Havel und die schräg gegenüberliegende Pfaueninsel.


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Aus Trümmern entstand eine schöne Anlage
Liegt im Norden Berlins und gehört verwaltungstechnisch zum Bezirk Reinickendorf.
Wenn man mit der U-Bahn bis Tegel fährt und dann die Strasse Alt Tegel entlang geht, gelangt man zwangsläufig zur Greenwich-Promenade und die befindet sich an einem kleinem Teil des Tegeler Sees.
Die Promenade ist, wie ihr Name bereits vermuten lässt, ein für Fußgänger ausgebauter Bereich zum flanieren am See. An der Greenwich-Promenade befinden sich auch einige Anlegestellen von den aus man die unterschiedlichsten Dampferfahrten machen kann. Da liegen überwiegend die etwas größeren Fahrgastschiffe und es fällt einem auf Grund von Komfort und Service nicht schwer auch die länger dauernden Fahrten, kann locker so um 6 Std. dauern, zu machen.
An den Anlegern vorbei wird es etwas ruhiger und es begegnen einem Jogger, Radfahrer und Spaziergänger, die sich vermutlich vom Alltagsstress erholen wollen.
Am Wegesrand befinden sich genügend Bänke von denen auch gerne Gebrauch gemacht wird, wahrscheinlich auch, wegen dem Seeblick.
Weiter des Weges sind Angler auf dem See zu entdecken, möglicherweise um am Abend Fisch zu grillen. Etwa 500 Meter vom Ufer befindet sich die nördlichste Insel Berlins, die Insel Hasselwerda. Sie war jahrelang nicht zugänglich und befindet sich nun im Besitz eines Eingetragenen Freizeitvereins.
Mit der S- Bahn fuhr ich bis zum S- Bhf. Heerstr.
und lief 10 Min. über die Teufelsseestr., die in die Teufelssee-Chaussee mündet, bis zum 2. Parkplatz. Dort auf der rechten Seite über den Platz und schon ruft der Berg. Es bieten sich viele Varianten um ihn zu erklimmen, zum einem querfeldein über unbefestigte steile Sandwege, des Weiteren über Treppen, sogar mit Handlauf, oder über einen breiten Wanderweg der sich außen den Berg hochschraubt. Den Weg benutzte ich.
Nach etwa der hälfte des Weges machte sich der Umstand bemerkbar, das ich erst seit 3 Jahren Nichtraucher bin. Nach einer leichten Reduzierung meines Tempos ging’s aber gut weiter, noch hatte ich nicht den Blick für die Natur, schon gar nicht mehr als ein alter Mann zügig an mir vorbei zog.
Aber alles geht ja mal vorbei, so auch der Aufstieg. Endlich auf dem Gipfel wurde ich Dank des schönen und wolkenlosen Wetters mit einem herrlichen Rundblick auf die Stadt belohnt.

Ich kam mit zwei Herren mit Mountainbikes ins Gespräch die mich in aller Ernsthaftigkeit versichern wollten, dass sie mit den Rädern rauf gefahren seien! Ich würde nicht mal runter fahren, geschweige…
so beginnt das Lied von der Krummen Lanke und ich war heute mal an dem See im Südwesten Berlins.
Auf einem Sandweg kann man den See umrunden und gleich am Anfang begegnete mir eine Dame an zwei Stöcken, bei der ich mich, extrovertiert wie ich nun mal bin, erkundigte ob es gut zu schaffen sei. Nachdem sie mir erklärte, das es nur ca. 3,8 Km sind und das sicher kein Problem für mich werden dürfte, machte ich mich frohen Mutes auf den Weg.
Obgleich es für einen Sonntag noch recht früh war, kamen mir bereits ab 8:30 h Scharen von Joggern entgegen. man
Auf einem Schild am Weg war zu lesen, das man gern auch mit dem Rad fahren darf wenn man den Fußgängern die Vorfahrt gewährt. Na ja, ich war froh mein Rad oben an der Strasse abgestellt zu haben. Ich habe schließlich kein Geländerad und bin auch nicht mehr der jüngste.
Der Weg war angenehm schattig da er am Rand eines Waldes entlang führt und ich konnte so richtig Wald und See genießen.
Große und kleine Badestellen befinden sich ebenfalls am See und die wurden bereits rege benutzt. Ein Hundehalter, der mit seinem Dalmatiner unterwegs war, erklärte mir, dass auf der einen Seite des Sees Hunde, auf der anderen Menschen baden dürfen. Aber ich glaube das war alles durcheinander, mal nur Hunde und mal Hund und Halter gemeinsam. Die meisten Menschen haben nackt gebadet, die Hunde sowieso.
Man sollte bei seinem Spaziergang also möglichst seine eventuell mitzunehmenden Kinder zuvor kurz mal über das nötigste bezüglich Nacktheit aufklären.
Auf der Hälfte des Weges wurde man durch ein Schild auf das Vorhandensein einer Gaststätte aufmerksam gemacht die einem ab 10:00h zu Diensten sein wollte. Es war gerade erst 9 und ein Getränk habe ich seit einiger Zeit immer selbst dabei.
Rechts und links des Weges befanden sich genügend Bänke an meist schönen Plätzen die zum Rasten einladen sollten. Aber scheinbar werden die Bänke mehr am Abend benutzt, das ließ zumindest der Inhalt einiger Papierkörbe vermuten, welche vor lauter Schnaps, Wein und Bierflaschen bereits überquollen. Ansonsten war aber alles verhältnismäßig ordentlich einschließlich der Tagesbesucher.
Nach über der hälfte der Strecke kam mir wieder die Dame an Stöcken entgegen und anlässlich eines weiteren Plauschs erfuhr ich, das sie immer mehrmals um den See läuft.
Na, jeder nach seiner Fasson. Ich fand einmal rum für mich ausreichend und angenehm.
Ich kam wieder gut an meinem Ausgangspunkt an und auch mein Rad stand noch da. Allmählich war es voller geworden und die ankommenden Autofahrer hatten durch die Parkplatzsuche Stress den sie sicher bei einem Spaziergang um den See wieder abbauen würden.
Als ich heute um den Grunewaldsee lief musste ich unweigerlich an den Gassenhauer Im Grunewald ist Holzauktion denken. Aber das liegt bereits sehr lange zurück, heute ist Berlin die Gemeinde mit dem größten Waldbesitz in der Bundesrepublik. Die Berliner Wälder werden von Millionen Menschen besucht, so wie ich heute den Grunewald besuche um zum Grunewaldsee zu gelangen.
Ich habe mich wieder mal für das Fahrrad als Fortbewegungsmittel entschieden und erreiche nachdem ich den Hauptzufahrtsweg entlang fahre bereits nach etwa 10 Minuten den See.
Die Waldwege an und um den See sind größtenteils Sandwege mit Steinen und Wurzeln durchsetzt. Der See ist nicht einer von den großen Seen, wie zum Beispiel der Tegelersee, er wird auch nicht mit Booten und Dampfern befahren, aber von unzähligen Hunden und Joggern wird er besucht und umrundet. Das mit den Hunden ist auch nicht weiter verwunderlich, da es sich um ein Hundeauslaufgebiet handelt, wie mir von einer freundlichen Halterin eines tauben Hundes berichtet wird.
Der Grunewaldsee liegt in westlicher Himmelsrichtung Berlins, im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf. Zu erreichen mit öffentlichen Verkehrsmitteln ab S und U Bhf. Rathaus Steglitz weiter mit dem Bus X83 bis Königin Luise – Str. / Clayallee.
Mit dem Pkw bis zu den Parkplätzen an der Clayallee und der Königsallee.
Kosten entstehen durch die Anfahrt z.B. mit der BVG 4,20 € Hin und Rück für Erwachsenen.
Natürlich währe es auch mit Kosten verbunden in einem der nahe gelegenen Restaurants einzukehren, weniger teuer aber auch nicht umsonst ist ein Kiosk am Parkplatz Clayallee.
See und Wald sind gratis zu besuchen.
Der Erholungswert für Hunde und Herrchen / Frauchen ist sicher hoch, da Hundauslaufgebiet sowie Hundebadestelle.
Aber auch unbehundete Menschen dürfen sich an 3 Badestellen in die Fluten stürzen, ja sogar nackig, bezeichnenderweise an einem Abschnitt Namens Bullenwinkel.
Wird Mensch und Tier nicht von Zecken und Mücken heimgesucht, so könnte es ein erholsamer Ausflug werden. Mit dem Rad ist der See übrigens gut zu umrunden und wenn man nicht wie ich an jedem dritten Baum ein Plausch mit Spaziergängern hält, hat man den Rundgang in 20 bis 45 Minuten vollbracht. Bänke gibt es übrigens nicht sehr viele aber ich konnte ja auf dem Rad sitzen.
Einzigartig dürfte das Jagdschloss Grunewald
mit seiner neu gestalteten Ausstellung über die Geschichte der höfischen Jagt und der Bau und Nutzungsgeschichte des Schlosses am Grunewaldsee sein.
Einzigartig finde ich auch, das fast die hälfte des Rundweges wohl vom Forstamt, beidseitig eingezäunt wurde. So einen Spaziergang mit einem Zaun auf jeder Seite hat man zum Glück nicht alle Tage. Möglicherweise möchte da jemand aus dem Forst ein Park machen, wobei mir auch gleich noch das Forsthaus einfällt, etwa 10 Meter vom Seeufer gelegen. Es ist ein schönes altes Steinhaus und auf seine Art sicher auch einzigartig.