Schlachtensee

Der heutige Sonntagsausflug führt uns zum Schlachtensee im Südwesten der Stadt. Am Rande des Grunewaldes im Stadtteil Steglitz – Zehlendorf  befindet sich der See, er gehört zu den Seen der Grunewaldseenkette.

Der Umfang beträgt ca. 5,5 KM und das Ufer wird sehr gerne als Jogging-Strecke genutzt, aber auch Spaziergänger und Hunde nutzen den Uferweg intensiv. Ein Hundeauslaufgebiet ist übrigens am Nordufer vorhanden. Für die Umrundung kann man etwa 1Stunde veranschlagen, vorausgesetzt man läuft in normaler Gangart.

Durch die Waldlage sowie die gute Wasserqualität wird hier natürlich auch gebadet. Wer lieber mit einem Boot über den See fahren möchte findet an der Ostseite des Sees einen Bootsverleih. Angler können im Schlachtensee sowie im Nachbarsee Krumme Lanke gut an die 15 Fischarten vorfinden.

Das Stadtviertel welches den See umgibt ist nach dem See benannt und beide gehören seit 1920 zu Berlin.

Man erreicht Schlachtensee gut mit der S-Bahn, läuft vom Bahnhof durch den „Paul-Ernst Park“ der sich bis an den See hinunter erstreckt.

Der Uferweg ist in einem guten

Zustand, im See haben heute so ca. 6-8 Menschen gebadet (bei 8° C Luft) Hunde mochten nicht rein.

Evangelische Kirche St. Peter und Paul auf Nikolskoe

Heute mal wieder ein kleiner Ausflug

es geht nach Nikolskoe. Wo das liegt? In Berlin-Wannsee gegenüber der Pfaueninsel.

Ich suche diesen Ort sicher ein- bis zweimal in Jahr auf und sei es nur weil ich auf dem Weg zum Blockhaus oder zur Pfaueninsel dort vorbei gehe.

Die Kirche erscheint auf den ersten Blick eher schlicht, aber dennoch betrachte ich sie immer wieder sehr gerne und meine, dass es bereits 1837 gut gelungen ist sie in die Havellandschaft einzufügen.

Bekannt ist diese Kirche nicht nur den Berlinern, sondern auch über die Stadtgrenze hinaus bis in das Ausland, denn aus aller Herren Länder möchten Paare hier gerne den Bund fürs Leben eingehen. Dieses doch recht romantische Ambiente scheint es nicht nur mir anlässlich meiner Wanderungen durch die Havellandschaft angetan zu haben.

Eine weitere Besonderheit stellt sicher das Glockenspiel dar. Zu jeder vollen Stunde erklingt es und um 12:00h spielt es “Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren”.

Im Sommer finden immer die Musikalischen Vespern statt, jeweils am
Sonnabend um 17 Uhr (Juni bis September). Der Eintritt für alle Konzerte und Musikalischen Vespern ist übrigens frei.

Gottesdienst ist jeden Sonntag um 15:00h.

Da die Kirche wie schon erwähnt, mitten im Wald liegt, führt dieser Umstand dazu, das ein Besuch auch immer automatisch mit einem Spaziergang verbunden ist.

Für Autofahrer sei noch erwähnt, dass die Kirche nicht über eigene Parkplätze verfügt, man kann versuchen die Parkplätze am Blockhaus zu nutzen.

Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist die Anfahrt auf folgende Weise auch sehr gut möglich:

Fahrt mit der S-Bahn bis Wannsee und von dort weiter mit dem Bus 218 direkt bis Pfaueninsel.
Von dort gelangt man links durch den Wald nach etwa 12 Min. Fußweg zur Kirche.

Ein von mir nur aufs wärmste zu empfehlender Ausflug der auch gleich mit einem Besuch auf der Pfaueninsel verbunden werden könnte.

DIASHOW

Blockhaus Nikolskoe

Beim “Blockhaus Nikolskoe” handelt es sich um eine historische Gaststätte.

          Seit 1819 befindet sie sich in der schönen und ebenso grünen Umgebung mit einem herrlichen Ausblick auf die Havel und die schräg gegenüberliegende Pfaueninsel.

 

Das Restaurant wird auch von vielen Hochzeits- und Tauf- Gesellschaften reserviert, die in der in unmittelbarer Nachbarschaft gelegenen Ev. Kirche St. Peter und Paul entweder ihr Ja-Wort gaben oder sogar bereits den Nachwuchs über das Taufbecken hielten.

Aber auch nach einem Ausflug in der Umgebung ist es ein gutes Ziel um sich bei Speis und Trank zu regenerieren.

Die Speisekarte ist recht vielseitig und man hat die Wahl zwischen regionalen Gerichten und kräftiger Hausmannskost sowie Fischgerichten oder auch kalten Gerichten.

Ich habe bei meinem letzten Besuch Zanderfilet an Rahmblattspinat,

Zitronenbutter und Petersilienkartoffeln zu mir genommen und war zufrieden mit der Zubereitung und dem Service. Meine Begleitung trank noch einen trockenen Riesling und alle waren zufrieden.

          

Im laufe der Jahre erlebte ich leichte Schwankungen bezüglich Service und Küche, wobei ich das alles noch im Rahmen des Möglichen  einstufe.

Die Anreise ist auf recht mannigfaltige Art möglich.

Mit dem Dampfer bis Station Pfaueninsel und von dort etwa 12 Minuten Fußweg in Richtung St. Peter und Paul.

Mit der S-Bahn bis Bahnhof Wannsee und weiter mit dem Bus

Oder mit dem PKW, Parkraum ist direkt vor dem Restaurant.

          

Die Preise sind durchaus in Ordnung und das Blockhaus an sich ist ja schon eine Sehenswürdigkeit und durchaus einen Ausflug wert.

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Rodeln in der Stadt

Ski und Rodel gut in Berlin


Hier nur ein kleines Angebot an Rodelmöglichkeiten in der Stadt.

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  • Volkspark Friedrichshain Am Friedrichshain, 10249 Berlin

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  • Volkspark Mariendorf Mariendorfer Damm 115, 12109 Berlin                         .

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  • Insulaner Munsterdamm 90, 12169 Berlin                                    

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  • Freizeitpark Lübars 13469 Lübars, Alte Fasanerie                      

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Rodelberg in Siemensstadt

Rieppelstraße im Wilhelm-von-Siemens-Park, 13629 Berlin

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Insulaner

Aus Trümmern entstand eine schöne Anlage

Der Insulaner ist aus Trümmern geschaffen worden. Das ist ihm heute weiß Gott nicht mehr anzusehen. Eine prächtige, grüne Parkanlage ist entstanden, mit befestigten Wegen und einigen Freizeiteinrichtungen. Wenn man die Anlage vom Munsterdamm her betritt, so wird man erst einmal das Planetarium entdecken, geht man nach rechts so wird einem das Sommerbad am Insulaner ansichtig. Das Freibad befindet sich in einer gepflegten Anlage mit ausreichend großer Liegewiese, die Schattenspendenden Bäume die sich überall auf dem Gelände befinden lernt man besonders an heißen Sommertagen schätzen. Nun den Weg links am Freibad weiter nach oben, besser gesagt ganz oben, entdecken wir die Sternenwarte. Dort kann man zu bestimmten Zeiten in die Röhre gucken und den Sternenhimmel bewundern.

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