Restaurant & Hotel Schloss Britz

In fünf liebevoll eingerichteten Gästezimmer und Appartements ist hier ein Aufenthalt möglich.

Mein Berlinbesuch hat sich für ein Appartement entschieden. Das befindet sich im 2. Obergeschoss des Schlosses und bietet mit 35m² reichlich Platz.

Die Ausstattung:

Bad mit Dusche und WC, Küchenzeile, Flatscreen- Fernseher, Telefon und Zugang zur Sonnenterrasse usw.

Der Zimmerpreis beträgt pro Nacht für das Appartement in der Doppelnutzung 109,00 Euro

Frühstück kann separat dazu gebucht werden, für 9,90 Euro pro Person und Tag.

Preiswerter gibt es übrigens die Standartzimmer, mit ähnlicher Ausstattung kosten sie als EZ 49,00 Euro und als DZ 59,00 Euro

Im Schlossrestaurant sorgt eine abwechslungsreiche Lunch und Dinnerkarte für das leibliche Wohl. Bei schönem Wetter steht eine große Terrasse zur Verfügung.

Veranstaltungen und Feierlichkeiten können in zwei Räumen in historischem Ambiente ausgerichtet werden, bis zu 120 Personen finden Platz.

Von 11.30 – 14.30 Uhr ist Brunch im Ochsenstall für 23,00 € pro Person einschl. Heißgetränk.

Das Restaurant & Hotel Schloss Britz ist ein Auszubildenden-Projekt von Estrel Berlin.

Anschrift:

Alt-Britz 73

12359 Berlin

Tel. 030/6097-5039

E-Mail: schlossbritz@estrel.com

www.schloss-britz-berlin.de

Gutshof Britz

Den Gutshof Britz finden wir im Dorf Britz das seine erste urkundliche Erwähnung im Jahr 1375 fand. Heute zählt Britz zu den ehemaligen ländlichen Vororten mit dem typisch traditionellen Erscheinungsbild, will sagen mit Dorfkirche, Pfarrhaus, Schulhaus, Dorfteich und schließlich dem Gutshof.

Der Gutshof Britz war ursprünglich ein Rittergut, das die Stadt Berlin 1924 erworben hat und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht hat. Das heute vorhandene Bild ergibt sich aus der Instandsetzung und teilweiser Erneuerung der Wirtschaftsgebäude. Der Wirtschaftshof ist mit historischem Pflaster versehen worden und auf dem Gelände befinden sich heute Tiere in Stallungen und auf der Weide, vorne rechts am Eingang eine Musikschule und links das Schloss.

Ein Museum sowie ein Ausstellungsraum und eine Freilichtbühne mit Überdachung runden die heutige Komposition ab. Die Bühne wird unter anderen für die Britzer Sommeroper genutzt. Seit 2011 kann man sich auch von dem früheren Sternekoch Matthias Buchholz Landhausküche in dem denkmalgeschützten Schweizer Haus servieren lassen.

Auf alle Fälle einen Besuch wert! Gut zu verbinden mit einer Besichtigung der Alten Dorfkirche (leider meist nur von außen), Schloss Britz und vielleicht noch ein kleiner Spaziergang durch den gepflegten Gutspark.

Britzer Dorfkirche

Die Dorfkirche in Britz steht seit über 600 Jahren auf einer kleinen Anhöhe über dem Dorfteich. Es handelt sich hier um eine romanische Kirche die 1888 durch den Einsatz des damaligen Pfarrers Rungius zu einer Restaurierung kam.

Bei einem Bombenangriff 1943 brannte der Turm aus und die alte Glocke aus dem Jahr 1268 wurde zerstört.

Inzwischen sind alle Schäden soweit ich das zu sagen vermag, behoben und es ist sicher interessant, einige der Kirchenschätze zu besichtigen. So eine Taufschale aus dem 15.Jahrhundert, einen Kelch von 1720 und einiges mehr.

      

Im inneren befindet sich ein barocker Kanzel Altar und die Sakristei, die eigentlich als Gruft geplant war.

Umgeben wird die Dorfkirche von einem kleinen Kirchgarten, ein Gemeindehaus wurde erst etwas abseits 1967 erbaut.

In unmittelbarer Nähe befinden sich auch das Schloss Britz und die alte Dorfschule sowie der Gutshof Britz. Anlässlich eines Ausflugs nach Britz gibt es also noch allerlei andere Sehenswürdigkeiten zu entdecken.

    

Zu erreichen mit der U-Bahn bis Parchimer Allee oder mit dem Bus M44 und M46

Von mir natürlich wieder mal eine Empfehlung für dieses Ausflugsziel.


Britzer Garten

Der Britzer Garten grünt so grün…

Der Britzer Garten liegt im Süden Berlins, nämlich im Bezirk Neukölln. Ich habe den Eingang an der Mohriner Allee, Sangershauser Weg benutzt. Gleich morgens um 9 Uhr war ich dort und musste nicht lange anstehen da gerade erst geöffnet worden war.

Nachdem ich also meine Eintrittskarte gelöst hatte, machte ich mich auf die Wanderschaft durch den Park.
In kurzweiliger Art werde ich die wesentlichen Beobachtungen schildern.
Was mir im gesamten Parkbereich sehr angenehm auffiel, war der überaus gepflegte Zustand der Anlagen.
Über relativ breite, befestigte Wege oder auf schmalen Pfaden, ist es möglich den Park recht individuell zu durchstreifen. Man passiert grüne Hügel auf denen der Rasen wie ausgerollt zum verweilen einlädt und von einigen Besuchern auch bereits rege genutzt wird. Wer möchte, kann die Park-Sitzmöbel benutzen, die fast überall vorhanden sind. Bäume dienen als unverzichtbare Schattenspender, zumindest bei sommerlicher Wärme. Aber nicht nur Liegewiesen beherrschen die Parklandschaft, auch mehrere künstlich angelegte Seen sorgen für ein frisches Klima. Auf einem der Seen schwammen ferngesteuerte Modellboote auf einem anderem wieder konnte man sich an Wasserspielen erfreuen. Neben einigen Spielgeräten ist sogar ein Wasserspielplatz für Kinder angelegt, auf dem sie nach Herzenslust aus Sand und Wasser Pampe produzieren, soweit die anwesenden Mütter das zulassen.

Für all das benötigte Wasser steht ein Pumpenhaus auf dem Gelände bereit, vor ihm ist vom Künstler Eduardo Paolozzi der Katastrophenbrunnen kreiert worden. Einfach mal ansehen, ist nicht uninteressant.

Da die Seen durch Kanäle miteinander verbunden sind, gibt es auch einige Brücken über die man gehen kann und an den Ufern der Seen befinden sich zwei Restaurants und Kaffees in die man gehen kann.
Des Weiteren sind noch einige Kioske und ähnliches im Park verteilt, es brauch also niemand zu hungern oder gar dursten.

Gelegentlich finden auch Sonderveranstaltungen im Garten statt, dafür steht unter anderen auch eine Bühne zur Verfügung.

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