Potsdamer Hafen

Der Potsdamer Hafen befindet sich gleich hinter der Langen Brücke nahe dem Neuem Lustgarten und verfügt über drei Anlegestellen. Anlässlich der Bundesgartenschau 2001 wurde auch er, ebenso wie der Lustgarten, neu gestaltet.

Foto M.Zoll

Von hier werden zahlreiche Rundfahrten, Tagesreisen und Abendfahrten von der Weißen Flotte Potsdam angeboten. Von hier geht’s auch zum alljährlichen Blütenfest nach Werda mit dem Dampfer.

Direkt am Hafen haben wir auch das spanische Restaurant “El Puerto” das auf seiner großen Terrasse umgeben von Palmen zu einem mediterranen Urlaubsfeeling sorgt. Im Winter werden die Palmen in das Palmzelt gebracht und nun kann man auch hier zu dieser Jahreszeit seinen Cocktail im Strandkorb genießen und bekommt das Gefühl vermittelt ein Stück vom Sommer eingefangen zu haben.

Bereits in etwa 2 Wochen wird wie in jedem Jahr am zweiten Dezemberwochenende das Sinterklaasfest gefeiert.

Was geht da ab?

Sinterklaas ist der niederländische Nikolaus und der reist mit dem Schiff an um dann nach niederländischer Tradition am Hafen von Musikanten und dem „Swarten Pieten“ (Schwarzer Peter) in Empfang genommen zu werden. Da das Holländische Viertel, zu dem der Nikolaus gerne möchte nicht gerade an der Havel liegt, wird die relativ kurze Wegstrecke auf einem Schimmel reitend von ihm zurückgelegt.

City of Potsdam in Germany, looking eastward

Image via Wikipedia

Ihr könnt das auch in 15 Minuten Fußweg schaffen oder mit der Straßenbahn 2 Stationen.

Verkehrsanbindung:

S-Bahn: Potsdam Hauptbahnhof

Weiter 1 Station mit der Tram oder 10 Minuten Fußweg vom Hauptbahnhof über die Lange Brücke


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Blockhaus Nikolskoe

Beim “Blockhaus Nikolskoe” handelt es sich um eine historische Gaststätte.

          Seit 1819 befindet sie sich in der schönen und ebenso grünen Umgebung mit einem herrlichen Ausblick auf die Havel und die schräg gegenüberliegende Pfaueninsel.

 

Das Restaurant wird auch von vielen Hochzeits- und Tauf- Gesellschaften reserviert, die in der in unmittelbarer Nachbarschaft gelegenen Ev. Kirche St. Peter und Paul entweder ihr Ja-Wort gaben oder sogar bereits den Nachwuchs über das Taufbecken hielten.

Aber auch nach einem Ausflug in der Umgebung ist es ein gutes Ziel um sich bei Speis und Trank zu regenerieren.

Die Speisekarte ist recht vielseitig und man hat die Wahl zwischen regionalen Gerichten und kräftiger Hausmannskost sowie Fischgerichten oder auch kalten Gerichten.

Ich habe bei meinem letzten Besuch Zanderfilet an Rahmblattspinat,

Zitronenbutter und Petersilienkartoffeln zu mir genommen und war zufrieden mit der Zubereitung und dem Service. Meine Begleitung trank noch einen trockenen Riesling und alle waren zufrieden.

          

Im laufe der Jahre erlebte ich leichte Schwankungen bezüglich Service und Küche, wobei ich das alles noch im Rahmen des Möglichen  einstufe.

Die Anreise ist auf recht mannigfaltige Art möglich.

Mit dem Dampfer bis Station Pfaueninsel und von dort etwa 12 Minuten Fußweg in Richtung St. Peter und Paul.

Mit der S-Bahn bis Bahnhof Wannsee und weiter mit dem Bus

Oder mit dem PKW, Parkraum ist direkt vor dem Restaurant.

          

Die Preise sind durchaus in Ordnung und das Blockhaus an sich ist ja schon eine Sehenswürdigkeit und durchaus einen Ausflug wert.

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