Bürgerpark Pankow

Ein Park in der Einflugschneise

Der Bürgerpark in Pankow ist einer der sehenswerten Parks in Berlin. Er machte auf mich einen ordentliche und gepflegten Eindruck. Er war schon immer ein Erholungsort für die ganze Familie, so findet man auch einen Spielplatz, ein Tiergehege und viele Bänke zum Verweilen. In unmittelbarer Nähe befindet sich der Kinderbauernhof Pinke Panke am Rand des Parks.

 
Auch ist ein Musikpavillon zu entdecken, direkt an einem Rosengarten mit Pergola als Hilfe zum Ranken. Es ist gut vorstellbar, das dort gelegentlich Konzerte stattfinden.
Das eigentliche Haupteingangstor befindet sich an der Wilhelm-Kuhr-Straße und ist ein prachtvolles dreiteiliges Tor das italienischen Triumphbögen nachempfunden wurde.

                    

Ist man so und so gerade in der Gegend und hat genügend Zeit und Muße, so bitte ansehen.

Ich war vom S-Bahnhof Wollankstr. in Richtung Majakowskiring unterwegs und habe diesen Park als willkommenen Ort gesehen, mein Ziel zu erreichen. Es ist nicht wirklich überlaufen unter der Woche dort und wenn einen die minütlich startenden und landenden Flugzeuge nichts ausmachen, die auch den Park überfliegen da er in der Einflugschneise liegt, so ist das ein schöner Spaziergang. Auf den Rasenflächen waren auch einige Skulpturen und Denkmäler zu entdecken, ein kleiner Fluss führte durch das von Laub und Mischwald bewachsene Ufer. Das muss wohl die Panke gewesen sein. 

The location of Pankow in Berlin

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Kosten:

Es ist kostenlos.

Majakowskiring in Pankow

Stamp from Deutsche Post AG from 2010, Sonderz...

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Die Herren in Pankow…

Der Majakowskiring in Pankow, einem nördlichen Bezirk von Berlin, ist ein hufeisenförmiger Straßenzug im Ortsteil Niederschönhausen.
Seinen traurigen Bekanntheitsgrad hat diese Gegend eigentlich nur, weil da vor geraumer Zeit viele Mitglieder der Regierung der ehemaligen DDR wohnten.
Der Straßenzug glich einem normalen Villenviertel, wie er auch anders wo zu finden ist, wenn da nicht mal ein kleiner Unterschied gewesen wäre. Die Mitglieder der DDR Regierung ließen sich dort regelrecht einmauern, um von der Außenwelt abgeschirmt zu sein. Heute ist das nicht mehr so, an einigen der Villen weisen lediglich Schilder darauf hin, welche fragwürdige Person einmal in ihr wohnte.

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